• Digitale Röntgendiagnostik aller Art
  • Kontrastmitteluntersuchung  der Speiseröhre
  • Spiral-Computertomographie (CT) des gesamten Körpers mit einem modernen 64- Zeilen-CT
  • CT-Gefäßdarstellung, einschl. 2D- u. 3D- Rekonstruktionen
  • MRT-Untersuchungen (des Kopfes, der Wirbelsäule, des Thorax und Abdomens, der Gelenke, MR-Gefäßdarstellungen und dynamische MRT des Beckenbodens)

 

Bei all diesen Verfahren können Substanzen eingesetzt werden, die die Darstellung bzw. Abgrenzung bestimmter Strukturen erleichtern oder Aufschluss über die Funktion eines Systems geben.

Diese Substanzen bezeichnet man als Kontrastmittel. Die Auswahl des Verfahrens und die Entscheidung, Kontrastmittel einzusetzen, richten sich nach der klinischen Fragestellung.


Wichtiger Hinweis zur Patientenvorbereitung:

Um den Untersuchungsablauf zu erleichtern, bitten wir die überweisenden Ärztinnen und Ärzte, für Untersuchungen mit vsl. Kontrastmittelapplikation (Thorax, Abdomen, Kopfuntersuchungen am CT bzw. MRT), Ihren Patienten den aktuellen Kreatinwert und für CT-Untersuchungen zusätzlich den aktuellen TSH-Wert mitzugeben.

Ihre Fachärztinnen

Dr. med. Martine Paura

Fachärztin für Diagnostische Radiologie

Dr. med. Cornelia Laban-Kratzsch

Fachärztin für Diagnostische Radiologie

MVZ - Radiologie